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Fassung v. 02.11.2005
 
1. Geltung
Alle Leistungen von computerhilfe.at erfolgen aus­schließlich auf Grundlage der nachfolgenden Allge­meinen Geschäftsbedingungen (AGB), mit denen sich der Kunde bei Auftragserteilung einverstanden erklärt. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Vertragspart­ners gelten nur im Falle schriftlicher Be­stätigung durch computerhilfe.at.
2. Angebote / Aufträge
Alle Angebote von computerhilfe.at sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet werden.
Aufträge des Kunden können schriftlich, per Telefax oder telefonisch erfolgen. Alle Aufträge des Kunden sind für computerhilfe.at nur dann rechtsverbindlich, wenn sie von computerhilfe.at schriftlich bestätigt werden und verpflichten computerhilfe.at nur in dem in der Auftragsbestätigung angegebenen Umfang.
Im Übrigen behält sich computerhilfe.at vor, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
3. Preise
Die jeweiligen Preise, sofern nicht anders angegeben, verstehen sich inkl. der gesetzlichen USt., ohne sonstige Nebenleistungen. Bei Aufträgen, die die Erbringung mehrerer Dienstleistungen umfasst, ist computerhilfe.at berechtigt, Teillieferungen durch­zuführen und Teilrechnungen zu legen. Bei Teil­rechnungen gelten die für den gesamten Auftrag vereinbarten Zahlungsbedingungen analog.
Mit erscheinen einer neuen Preisliste verlieren alle vorigen ihre Gültigkeit.
4. Zahlungsbedingungen
Sofern keine gesonderte Vereinbarung getroffen wurde, ist der fällige Betrag sofort nach Erbringung der Leistung in bar fällig. Der Kunde ist nicht berechtigt, Zahlungen wegen nicht vollständiger Leistung, Ge­währleistungsansprüchen bzw. Bemängelungen zurück­zuhalten.
5. Gewährleistung
Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird, leistet computerhilfe.at Gewähr, dass die gelieferten Leistungen zum Zeitpunkt der Leistungs­erbringung den in den Produktbeschreibungen definierten Eigenschaften entsprechen und nicht mit Fehlern behaftet sind, die ihre Tauglichkeit gegenüber der Produktbeschreibung aufheben oder mindern. Ein geringfügiger unwesentlicher Mangel bleibt außer Betracht. Reklamationen müssen unverzüglich schriftlich oder per Telefax inklusive einer genauen Fehlerbeschreibung erfolgen. computerhilfe.at wird durch Verbesserung gewährleisten. Die Verbesserung erfolgt durch Fehlerbeseitigung oder dadurch, dass computerhilfe.at Möglichkeiten aufzeigt, die Aus­wirkungen des Fehlers zu vermeiden oder das Auftreten eines Fehlers zu umgehen.
Der Auftraggeber kann die Rückgängigmachung des Vertrages oder die Minderung des Entgeltes nur insoweit und nur dann verlangen, wenn die gegebenenfalls mehrfache Verbesserung des Fehlers trotz einer schriftlich gesetzten mindestens 30tägigen Nachfrist endgültig fehlschlägt.
Sofern nicht etwas anderes vereinbart wird, beträgt die Gewährleistungsfrist sechs Monate, beginnend mit der Beendigung der Dienstleistung. Die Gewährleistung erlischt, wenn der Auftraggeber bzw. Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung von computerhilfe.at Än­derungen, Ergänzungen oder sonstige Eingriffe vornimmt oder vornehmen lässt. Die Behebung von allfällig dadurch verursachten Mängeln erfolgt gegen gesonderte Verrechnung.
Der Auftraggeber verzichtet auf die Anfechtung des Vertrags wegen Irrtums.
6. Haftung und Schadenersatz
computerhilfe.at leistet nur für die von ihr oder ihren Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schäden Schadenersatz.

Die Haftung der computerhilfe.at für sämtliche An­sprüche des Auftraggebers ist unabhängig von deren Rechtsgrund, soweit gesetzlich zulässig, begrenzt auf 25 % des Auftragswertes, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
computerhilfe.at haftet keinesfalls für solche Schäden, die vermieden worden wären, wenn der Auftraggeber seiner Pflicht zur ordnungsgemäßen Datensicherung nachgekommen wäre, oder wenn der Auftraggeber die von computerhilfe.at erteilten Ratschläge und Gefahrenhinweise beachtet hätte. Bei Einspielung oder Updaten von Software und dabei entstandenen Datenverlusten wird keinerlei Haftung übernommen.
7. Vertraulichkeit und Pflichten
Die Vertragsparteien werden ihnen im Rahmen der Geschäftsbezeichnung bekannt gewordenen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der anderen Vertrags­parteien auch nach Beendigung der Geschäfts­bezeichnung vertraulich behandeln. computerhilfe.at wird bei Nutzung der aus der Geschäftsbezeichnung mit dem Vertragspartner bekannt gewordenen personenbezogenen Daten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes beachten.
8. Änderungsvorbehalt
computerhilfe.at behält sich vor, die vorliegenden Geschäftsbedingungen aufgrund geänderter recht­licher und technischer Gegebenheiten anzupassen, insbesondere auch im Hinblick auf eine sich ändernde Gesetzeslage.
Der Auftraggeber stimmt mit Abschluss eines Auftrags dieser Vorgangsweise ausdrücklich zu, wobei derartige Änderungen im benutzten Medium jeweils rechtzeitig kundgemacht werden. Die geänderten Bedingungen gelten mit Bekanntgabe durch computerhilfe.at im benutzten Medium für alle ab diesem Zeitpunkt eingehenden Aufträge, dies vorbehaltlich einer anders lautenden, gesetzlich festgeschriebenen Regelung über das Inkrafttreten, die Rückwirkung sowie die Kundmachung derartiger Bestimmungen.
9. Auslegungsregeln
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ungültig sein oder ungültig werden, so wird hierdurch der übrige Vertragsinhalt nicht berührt. Die Vertragspartner werden zusammenwirken, um eine Regelung zu finden, die den ursprünglichen Bestimmungen möglichst nahe kommt. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages miteinander in Widerspruch stehen, so geht die speziellere Bestimmung der allgemeineren vor.
10. Schriftform
Dieser Vertrag enthält die vollständigen Abmach­ungen der Parteien. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. Dies gilt auch für das Abgehen vom Formerfordernis der Schriftform.
11. Gerichtsstand und anwendbares Recht
Soweit nicht anders vereinbart, gelten die zwischen Vollkaufleuten zur Anwendung kommenden gesetz­lichen Bestimmungen nach österreichischem Recht auch dann, wenn der Auftrag im Ausland ausgeführt wird. Für die Vertragsbeziehung zu Verbrauchern im Sinn des Konsumentenschutzgesetzes gelten die Vertragsbestimmungen nur insoweit, als das Konsumentenschutzgesetz nicht zwingend andere Bestimmungen vorsieht.
Für eventuelle Streitigkeiten aus diesem Vertrag gilt die örtliche Zuständigkeit der sachlich zuständigen Gerichte in Wien als vereinbart.
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Michael Karlinger, Graf-Starhemberg-Gasse 47/19, 1040 Wien, +43 (699) 1258 2209
Skype: computerhilfe.at, Mail: , Web: www.computerhilfe.at
Letzte Aktualisierung: 23.02.09, 09:35 Uhr. © 2000 - 2010 computerhilfe.at, alle Rechte vorbehalten.
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